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Rolf Morrien

Warum der DAX in den nächsten Jahrzehnten auf 50.000 Punkte steigt

Rolf Morrien

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Haben Sie auch das Gefühl, dass die Aktienmärkte unberechenbarer geworden sind? Die Aktie des Energieversorgers Eon galt früher als absolut sicher, als „Witwen- und Waisenpapier“. Und dann das: Vor wenigen Tagen brach der Aktienkurs innerhalb weniger Stunden um 12% ein. Auch die Mehrjahres-Performance der Aktie ist eine Enttäuschung. Keine Frage, die Börsenwelt ist hektischer geworden. Das Internet sorgt dafür, dass Informationen weltweit innerhalb weniger Sekunden verbreitet werden.  Hinzu kommt, dass immer weniger denkende Menschen die Aktienkurse beeinflussen. Weit über 50% der Handelsumsätze gehen auf das Konto von computergesteuerten Programmen. Diese Programme versuchen, jeden Trend und jede winzige Fehlbewertung zu nutzen. Es zählen nicht die langfristigen Perspektiven eines Unternehmens, sondern fast nur noch die tagesaktuellen Meldungen. Abweichungen nach oben oder unten werden sofort an der Börse sichtbar. Die französische Anlagegesellschaft Nataxis hat diese Kursschwankungen untersucht. Untersuchungs-Basis war der weltweit größte Aktien-Index, der S&P 500, der 500 Großunternehmen aus den USA vereint.

In der langen Phase 1945 bis 1999 gab es insgesamt nur rund 75 Handelstage, an denen der Aktien-Index um mehr als 3% geschwankt hat. Pro Jahr gab es damals also durchschnittlich 1 bis 2 sehr turbulente Handelstage. Damit können selbst sehr sicherheitsorientierte Anleger gut leben. Blicken wir jetzt auf die Bilanz 2000 bis 2012: In dieser kurzen Zeitspanne gab es 126 Handelstage mit Kursschwankungen von mehr als 3%. Jahr für Jahr müssen Sie also an 10 Tagen damit rechnen, dass es steil nach oben oder unten geht. Das kostet Nerven! Für einen ganz kurzen Augenblick kann ich daher Privatanleger verstehen, wenn sie sich vom unberechenbaren Aktienmarkt verabschieden und in deutsche Staatsanleihen oder in einen Bausparvertrag flüchten. Warum der auf den ersten Blick sichere Weg jedoch in der aktuellen Schuldenkrise der falsche Lösungsansatz ist, habe ich zuletzt vor 5 Wochen hier an dieser Stelle im Monatsbericht Oktober geschrieben. Wenn Sie die Argumente aus anderer Sicht wünschen, empfehle ich den Kommentar „Die Enteignung der Anleger“, den Bernd Ziesemer am 19. November im „Handelsblatt“ veröffentlicht hat.

Zusätzlich möchte ich Sie noch auf einen anderen interessanten Punkt hinweisen: Der langfristige Trend kennt nur eine Richtung: nach oben. Der Index-Klassiker „Dow-Jones-Industrial Average“ ist im Jahr 1896 mit 41 Punkten gestartet und durchbrach 2007 die 14.000-Punkte-Marke. Aufgrund der schwachen US-Konjunktur notiert der Dow Jones aktuell nur bei  rund 13.000 Punkten, aber auch dieser Kursanstieg ist imposant. Und dabei ist der Anstieg sogar eine grobe Untertreibung. Der Dow Jones berücksichtigt keine Dividenden. Würde man die Ausschüttungen hinzurechnen, würde der Dow Jones heute bei rund 26.000 Punkten notieren.

Die gleiche Rechnung funktioniert auch beim DAX. Obwohl der DAX seit über 10 Jahren wild hin und her schwankt, liegt die durchschnittliche Jahresrendite über 25 Jahre bei 8,3%. Setzt sich dieser Trend fort, was auch den historischen Performance-Daten entsprechen würde, knacken wir in 25 Jahren, also im Jahr 2037, die 50.000-Punkte-Marke. Ob das in der Realität 5 Jahre früher oder später passiert, kann heute niemand sagen. Die Zwischenziele 10.000 und 25.000 werden aber deutlich früher erreicht.

 

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