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Rolf Morrien

Thema des Monats: Immobilien-Aktien mit hohen Ausschüttungen

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Stärken und Schwächen der Immobilien-Investments

Auf der ersten Seite dieser Monatsausgabe habe ich Ihnen die Vorteile der Immobilien-Aktien geschildert. Doch eines ist klar: Es gibt  an der Börse keine „Wunderwaffen“ gegen die Inflation. Auch Immobilien-Aktien haben Schwachpunkte. In der Tabelle unten auf dieser Seite finden Sie einen Stärke-Schwäche- Vergleich der unterschiedlichen Immobilien-Investments.

Neben den allgemein gültigen Stärken und Schwächen gibt es auch spezifische Gründe, die dafür gesorgt haben, dass viele Immobilien-Aktien zuletzt unter Druck standen und jetzt oft rund 10% unter dem Jahreshoch notieren. Auch diese Minuspunkte möchte ich Ihnen hier im „Depot-Optimierer“ natürlich nicht verschweigen.Zins-Diskussion belastet

Immobilien-Investments sind von den Zinsentwicklungen abhängig. Sinken die Zinsen, werden Immobilien attraktiver. Steigen die Zinsen, verlieren Immobilien an Attraktivität.

Da die US-Notenbank im Jahresverlauf die Gelddruckmaschine etwas abbremsen möchte (aktuell werden noch 85 Mrd. USD pro Monat in den Markt gepumpt), steigen die Zins-Renditen.

Allerdings bin ich fest überzeugt, dass die Zinsen noch über mehrere Jahre relativ niedrig bleiben werden. Der einfache Grund: Staaten wie die USA oder auch Deutschland können sich angesichts der hohen Staatsverschuldung schlicht und einfach keine Zinsen von 5 oder 6% leisten. Daher wird das Zinsniveau in den nächsten Jahren weiterhin niedrig und weit unter den alten Durchschnittswerten bleiben.
Negativbeispiel IVG sorgt für Druck

Der ehemalige Staatskonzern IVG, der vor vielen Jahren zu einem börsennotierten Immobilienkonzern umgebaut wurde, ist im Sommer 2013 unter der Schuldenlast zusammengebrochen. In der Boomzeit hat die einst grundsolide IVG AG zu viele Projekte gleichzeitig gestartet und einen zu hohen Kredit-Hebel eingesetzt. Eine einzige schwache Manager-Generation reichte schon, um das Unternehmen zu kippen.

Die IVG-Pleite sorgt jetzt für eine Art Sippenhaft. Aus Sicht des „Depot-Optimierers“ ist das übertrieben. Wer Immobilien-Werte mit Eigenkapitalquoten von 50% auswählt, geht ein überschaubares Risiko ein. Negativ-Beispiele gibt es in jeder Branche. Das sollte die Kurse nicht dauerhaft belasten.

 

Saisonaler Effekt lädt zum Einstieg ein

Ein anderer Belastungsfaktor bietet Ihnen in diesen Wochen eine attraktive Einstiegs-Chance: Wenn Sie die Charts der Immobilien-Aktien betrachten, fällt auf, dass die Kurse in den Monaten vor der hohen Dividendenausschüttung steigen und nach der Auszahlung fallen. Dafür sorgen der Dividenden-Abschlag und das Desinteresse der Investoren in den Sommermonaten, da die nächste Ausschüttung erst Mitte 2014 erfolgt.

Das bedeutet: Sie sollten genau im „Sommerloch“ die dividendenstarken Aktien günstig einsammeln.

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