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Rolf Morrien

Sachwerte-Favoriten: Rohstoffe

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Der Öl-Preis sorgt für steigende Inflationsraten – Rohstoffe als Inflationsschutz und Inflationstreiber

Die Rohstoffe haben eine Doppelrolle inne: Steigende Rohstoffpreise (aktuell Öl) treiben die Inflationsrate nach oben. Gleichzeitig bieten Ihnen Rohstoff-Investments einen Schutz vor dem langfristigen Kaufkraftverlust.

Auf die aktuellen Chancen des Öl-Marktes geht der Depot-Optimierer in der zeitgleich mit dieser Sonderstudie veröffentlichten März-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Öl/Energie intensiv ein.

Ein Ergebnis des steigenden Öl-Preises ist, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Inflationsprognose für das Jahr 2012 von 2,0 auf 2,4% erhöht hat. In der Spitze erwartet die EZB im Jahresverlauf Inflationsraten von 2,7%. Das muss noch nicht das letzte Wort sein.
Lassen Sie sich nicht von offiziellen Inflations-Statistiken in eine Schein-Welt entführen

Inflationsraten von 2,0 oder 2,4% hören sich noch harmlos an. Sie sollten aber stets bedenken, dass dies die offiziellen Statistiken sind. Offiziell bedeutet in diesem Fall nicht unbedingt objektiv. Grundsätzlich haben Regierungen ein Interesse daran, die eigene Währung zu stabilisieren und Unruhe zu vermeiden.

Daher wird es immer wieder Versuche geben, die Inflationsstatistiken so zu verändern, dass möglichst oft „passende“ Werte auftauchen. Die Politiker und Notenbanker in der Euro-Zone wünschen sich zum Beispiel Inflationsraten rund  um den Zielwert 2,0%.

Aber wie sieht die Realität aus? Haben Sie den Eindruck, dass das Preisniveau aktuell nur um 2,4% pro Jahr steigt? Was sagt Ihre Geldbörse, was sagt Ihr Kontoauszug dazu?
2 unterschiedliche Inflationsstatistiken aus den USA

Nur eine Anmerkung dazu: In den USA gibt es eine viel beachtete Internetseite (www.shadowstats.com), auf der die offizielle Inflationsrate genannt wird und zeitgleich eine Inflationsrate, die so berechnet wird, wie es noch vor 20 Jahren Standard war.

Die neue Statistik weist eine Inflationsrate von rund 3% auf. Die Inflations-Statistik auf Basis der alten Formel kommt  dagegen aktuell auf 6%. Jeder Anleger muss für sich entscheiden, welche Statistik der Realität näher kommt.


Rohstoff-Märkte werden noch gebremst

Der Preisanstieg beim Öl überdeckt die Tatsache, dass viele Rohstoffpreise seit Mitte 2011 unter Druck stehen (und damit auch die Rohstoff-Investments). 3 Faktoren bremsen:
1) Wachstumssorgen in China
2) Stagnation in den USA
3) Schuldenkrise in der Euro-Zone

China: Wachstumssorgen sind übertrieben

Gegenwind für Rohstoff-Investoren kam zuletzt aus China. Wen Jiabao, der chinesische Ministerpräsident, sagte Anfang März in der Auftaktrede der Tagung des Volkskongresses, dass die chinesische Wirtschaft 2012 voraussichtlich um 7,5% wachsen wird.

Da die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im Vorjahr um 9,2% gewachsen ist, wäre der neue Zielwert, wenn er nicht doch noch übertroffen wird, ein Zeichen für eine harte Landung. Die Angst vor dieser Entwicklung setzte die Rohstoffpreise unter Druck.

China-Experten verweisen allerdings darauf, dass die Zahl 7,5% nur ein Planwert ist. 2011 lag der Planwert bei 8,0%, erreicht wurden 9,2%. Die chinesische Regierung nennt oft Ziele, die relativ leicht übertroffen werden können, damit im Jahresrückblick eine Übererfüllung der Ziele gefeiert werden kann.

US-Wirtschaft belebt sich

Die US-Konjunktur, die seit Ausbruch der Finanz- und Immobilienkrise eine Art Dämmerschlaf erlebt, erholt sich. Zum ersten Mal seit Jahren werden wieder Arbeitsplätze geschaffen.

Professor Robert Shiller, der oft sehr kritische Experte für USImmobilien, sieht eine Bodenbildung am Immobilienmarkt. Die Wende könnte in Reichweite sein.

Eine Kombination aus Arbeitsmarkterholung und dem Ende der Immobilienkrise würde die US-Konjunktur anfeuern und die Rohstoff-Nachfrage steigen lassen.

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