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Conwert: Immobilien-Investor Hans-Peter Haselsteiner meldet Einstieg

Zu den Verlierern der Schuldenkrise gehören auch die börsennotierten Immobilien-Gesellschaften. Da diese Unternehmen oft mit einem hohen Fremdkapital-Hebel arbeiten (= hoher Schuldenstand), Anleger aber alles meiden, was nach Schulden klingt, gerieten die Aktienkurse der betroffenen Immobilien- Gesellschaften stark unter Druck.

Auch die DO-Empfehlung Conwert aus Österreich musste Kursabschläge hinnehmen und liegt nur noch knapp in der Gewinnzone. Im Sommer 2011 fiel der Aktienkurs von 12 auf 8 €. In den vergangenen Tagen hat die Aktie zumindest die 9- Euro-Marke wieder erreicht. Die Einschätzung des Depot-Optimierers: Kurse unter 10 € sind bei Conwert Kauf-Kurse.

Eine gute Kaufgelegenheit sah und sieht auch noch immer Hans-Peter Haselsteiner bei Conwert. Haselsteiner ist Chef des Baukonzerns Strabag und gehört zu den größten Immobilien- Investoren in Österreich.

Haselsteiner hat im März gemeldet, dass er von anderen Investoren 23% der Conwert-Aktien übernommen hat. Weitere Käufe sollen folgen. Das erste Ziel ist das Erreichen der Sperrminorität (25%  plus eine Aktie).

In Wien wird jetzt gerätselt, ob Haselsteiner nur auf „Schnäppchenjagd“ gegangen ist und mit knapp 30% der Conwert-Aktien zufrieden ist, oder ob er still und heimlich ein Übernahme-Angebot vorbereitet. Die finanziellen Mittel dafür besitzt Haselsteiner.

Auffällig ist, dass sich Conwert plötzlich großzügig zeigt. Die Ausschüttung wird überraschend stark  erhöht. Conwert zahlt eine Dividende in Höhe von 0,20 € pro Aktie und zusätzlich eine Sonderausschüttung in Höhe von 0,15 € je Aktie (zusammen 0,35 € pro Aktie).

Gerüchte aus Wien besagen, dass Haselsteiner auf höhere Ausschüttungen drängt, oder dass der Conwert-Vorstand zumindest glaubt, so den neuen Großaktionär milde stimmen zu können.

Operativ kann der neue Großaktionär bei Conwert nicht viel verbessern. Der Gewinn (EBIT) stieg im Geschäftsjahr 2011 auf 120 Mio. €. Dennoch notiert der Aktienkurs mit aktuell 9 € meilenweit unter dem Substanzwert (Immobilienvermögen abzüglich der Schulden) von gut 15 € pro Aktie.

Einige Ängste der Investoren sind Phantasie-Gebilde. So wird Conwert mit einem „Osteuropa-Abschlag“ gehandelt. 95% der Conwert-Immobilien liegen aber in Österreich und Deutschland. Im teuren Wiener Markt gehört Conwert zu den größten Immobilienbesitzern und nutzt die Preisexplosion eifrig für Verkäufe deutlich über dem Substanzwert. 2012 ist ein Verkaufs-Volumen von bis zu 500 Mio. € möglich. DasGeld wird in Deutschland investiert und in den Schuldenabbaugesteckt. Auch hier stimmt die Richtung.

 

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