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Rolf Morrien

Chance mit Hebel: ATX-Call: Der österreichische Aktienmarkt wird schon bald die 3.000-Punkte-Marke knacken

Nicht nur Deutschland, auch unser Nachbarland Österreich bietet Aktien-Perlen an der Börse. Doch diese Perlen sind in der jüngsten Vergangenheit blass geblieben. Während der DAX nur gut 10% unter dem Allzeithoch notiert, fehlen in Österreich beim Leitindex ATX noch fast 50% bis zum alten Hoch.

Einige Probleme begrenzen das Potenzial. Doch die aktuelle Negativ-Stimmung ist eine Übertreibung. Die Index-Hürde bei 3.000 Punkten kann bereits 2011 fallen, 2012 sind weitere 10% möglich. Mit dem im Depot-Optimierer neu ausgewählten ATXCall können Sie das Aufwärts-Potenzial der österreichischen Aktien fast vervierfachen.

Aus dem Osteuropa-Bonus wurde ein Osteuropa-Malus

Im 10-Jahres-Chart auf dieser Seite erkennen Sie schnell den Aufstieg und den Fall des ATX. Der Index startete 2002 bei fast genau 1.000 Punkten den Aufwärtstrend und erreichte 5 Jahre später die Marke von 5.000 Punkten.

Für diesen steilen Kursanstieg gab es 2 Gründe: Zum einen war Österreich die Verbindung zum Wachstumsmarkt Osteuropa, zum anderen wurde das „Aktien-Sparen“ im Rahmen der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge zu einem Verkaufsschlager.

Die beiden ehemaligen Kauf-Argumente wurden quasi umgedreht: In der Finanz- und Wirtschaftskrise wurde aus Osteuropa plötzlich ein „Risiko-Markt“.

Internationale Investoren verkauften ihre Osteuropa- und auch die Österreich-Positionen. Aus dem Osteuropa-Bonus wurde ein Osteuropa-Malus – ein Belastungsfaktor.

Der Depot-Optimierer hat bereits frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine „Sippenhaft“ nicht angemessen ist. So hat Ungarn schwer unter der Krise gelitten, Polen dagegen diese Prüfung mit Auszeichnung bestanden. Es ist und war zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt, Osteuropa-Werte pauschal zu verkaufen. Und
damit hat auch Österreich keinen Osteuropa-Malus verdient.

Steuer vergrault Privataktionäre

Ein Stück aus einer Horrorshow ist die Einführung der Vermögenszuwachssteuer
in Österreich. Einige Regierungspolitiker, die nicht unbedingt als Aktien-Fans bezeichnet werden können, sind auf die Idee gekommen, Börsengewinne zu  besteuern. Die Steuerpflicht besteht seit Jahresbeginn, die Details sind aber
noch offen. Jetzt hat die Regierung die Notbremse gezogen. Die Banken müssen die Steuerbestimmung erst ab April 2012 durchführen. Bis dahin soll das Chaos beseitigt werden.

Die Reaktion der Anleger: Der Börsenumsatz ist an der Börse Wien im 1. Halbjahr um 21,4% geschrumpft. Zum Vergleich: Der Aktienhandel in Deutschland ist zeitgleich um 3,2% gestiegen.

Österreich hat ein klassisches Eigentor geschossen. Kurzfristig ist die Aktien-Nachfrage eingebrochen, aber mittelfristig werden sich die österreichischen Investoren an die Steuer gewöhnen. Zusätzlich werden internationale Investoren die Lücke füllen und die günstigen Aktien in Wien einsammeln.

Mit dem Depot-Optimierer sind Sie aktuell immer auf dem Stand der neuesten Dinge. Mit seiner kompletten Empfehlungsliste mit aktuell 150 Top-Werten werden Sie keinen Aktienkurs mehr verpassen. Es ist Ihr perfektes Gesamtpaket für Ihren konsequenten Vermögensaufbau. Sie erhalten ausführlichen Einblick in die Aktien des „Depot-Optimierers“ und können sich sofort die besten raussuchen. Denn mit diesen rentablen Aktien können Sie Ihr Geld jetzt mehr als nur verdoppeln! Der „Depot-Optimierer“ lässt keine Wünsche offen!

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