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Rolf Morrien

Chance mit Hebel

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DAX: 2013 wird das Eis gebrochen, 2014 springt der Leitindex über die 9.000-Punkte-Marke

Im dritten Anlauf hat der DAX zum ersten Mal die 8.000-Punkte-Marke deutlich übertroffen. In den Jahren 2000 und 2007 wurde die runde Marke nur „angetestet“.

Wie auf Seite 1 dieser Monatsausgabe ausführlich beschrieben, gibt es einen Faktor, der den DAX nach oben schiebt: die sehr üppigen Dividenden. Selbst wenn die Kurse der 30 DAX-Aktien im Durchschnitt nur stagnieren, sorgen die Dividenden für ein dreistelliges Kursplus pro Jahr.


Der dritte Anlauf

Der deutsche Leitindex DAX hat zum dritten Mal in seiner Geschichte die 8.000-Punkte-Marke erreicht. Premiere war im Boomjahr 2000, eine Wiederholung gab es 2007. Anschließend folgte jeweils ein Kurssturz. Daher stellt sich die Frage: Wiederholt sich 2013 der Crash? Wenn ein externer Schock den Markt erschüttert, ist das möglich. Das wäre allerdings ein Zufallstreffer. Aus  fundamentaler Sicht gibt es keine Gemeinsamkeiten zwischen den Rekordjahren 2000, 2007 und 2013.

Im Boomjahr 2000 erlebte der DAX einen Höhenflug, der völlig losgelöst von der Realwirtschaft war. Die Unternehmen im DAX wurden durchschnittlich mit mehr als dem dreißigfachen Jahresgewinn bewertet (das Kurs-Gewinn-Verhältnis lag bei über 30). Im historischen Rückblick ist dagegen ein DAX-KGV von 14 bis 15 üblich. Der Durchschnittswert wurde also um mehr als 100%  übertroffen. Diese spekulative Blase musste platzen.

Im Jahr 2007 war die Bewertung nicht ganz so hoch, aber die Stimmung war ähnlich optimistisch. Die Unternehmen und die Investoren erwarteten für 2007 und 2008 zweistellige Wachstumsraten. Die Unternehmen drückten bei den Investitionen auf das  Gaspedal, viele Investoren waren voll investiert. Doch dann folgte die Pleite der US-Bank Lehman Brothers. Die Kombination aus Banken- und Immobilienkrise führte zu einem steilen Konjunkturabsturz. Der DAX brach erneut ein.

2013 hat der DAX erneut die 8.000-Punkte-Marke übersprungen. Viele Investoren haben jedoch niedrige Aktienquoten und warten auf eine Korrektur, um noch günstig einsteigen zu können. Die Unternehmen dämpfen die Erwartungen und warnen vor einem schwierigen Geschäftsjahr. Dabei zeigen die Daten aus den USA, dass fast 70% der Unternehmen im 1. Quartal die Prognosen übertroffen haben. Die reale Lage ist also besser als die Stimmung.

Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 13 nähert sich der DAX dem fairen Bewertungsniveau. Aus fundamentaler Sicht ist Ende 2013 ein DAX-Stand von 8.800 Punkten angemessen, 2014 kann der DAX sogar die 9.000-Punkte-Marke überspringen .

Einstieg mit einem kleinen Hebel

Aus fundamentaler Sicht hat der DAX bis Ende 2014 ein Potenzial von 15%. Auf der anderen Seite blockiert noch die Crash- Angst am 8.000-Punkte-Gipfel. Der DAX-Call mit dem niedrigen Hebel von 1,8 ist daher ein Börsen-Instrument für die „kontrollierte Offensive“. Legt der DAX bis Ende 2014 um 15% zu, steigt der Call um gut 25%.

 

 

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