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Rolf Morrien

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Value-Aktie

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Rosenbauer-Aktie startet nach Großauftrag aus Saudi-Arabien durch: Kurspotenzial bleibt hoch

Rosenbauer bleibt weiterhin in der Erfolgsspur. Wie der österreichische Hersteller von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen Mitte Dezember bekannt gegeben hat, konnte der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte gewonnen werden. Für Saudi-Arabien soll Rosenbauer mehr als 1.000 Fahrzeuge sowie Ausrüstung fürden Zivilschutz herstellen. Insgesamt hat der Auftrag ein Volumen von 245 Mio. €.

Obwohl die Marktentwicklung insgesamt rückläufig ist, laufen die Geschäfte bei Rosenbauer sehr gut. Die Auslastung der Kapazitäten ist in den beiden kommenden Jahren gesichert. Umsatz und Gewinn werden stabil bleiben und sogar zulegen. Damit dürfte auch klar sein, wie sich der Rosenbauer-Aktienkurs in den kommenden Jahren entwickeln wird: Wenn die europäische Schuldenkrise in den Hintergrund rückt, wird die jüngst gestartete Rally fortgesetzt. Weiterlesen

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Der Reiz von Übernahme-Kandidaten an der Börse und wie Sie davon profitieren können

Rolf Morrien

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Der DAX marschiert aktuell in Richtung 10.000 Punkte. Seit Mitte 2012 steigen die Kurse mit nur kleinen Rücksetzern. Angesichts der Kursrally erhalte ich fast täglich Post von Lesern mit der Frage: Lohnt sich jetzt noch eine Aktien-Investition?

Meine Antwort lautet: Ja! Trotz der bereits erreichten Kursgewinne ist auch in den kommenden Monaten mit steigenden Kursen qualitativ guter Aktien zu rechnen.

Es sind 2 Gründe, die für eine Fortsetzung der Rally sprechen. Zum einen ist das die moderate Bewertung. Die DAX-Werte notieren noch immer knapp unter dem historischen Durchschnitt. Denn nicht nur die Aktienkurse sind gestiegen, sondern auch die Unternehmensgewinne. Weiterlesen

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So können Sie die Unterschiede zwischen Stammaktien und Vorzugsaktien nutzen

Rolf Morrien

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Im laufenden Jahr ist der DAX von Rekord zu Rekord geeilt. Diese Entwicklungwicklung hatte ich übrigens hier im  „Einsteiger-Depot“ im vergangenen Dezember so prognostiziert.

Aber: Was tun, wenn der DAX – und auch der Gesamtmarkt – vor dem nächsten Kursanstieg noch etwas Luft holen? In diesen Zwischenphasen bieten sich Spezial-Strategien an: Aktien, die sich in einer Sondersituation befinden. In dieser Ausgabe stelle ich Ihnen Stammund Vorzugsaktien vor, in der kommenden Woche folgen Übernahme- Kandidaten.
Aktien, die sich in einer Sondersituation befinden, können auch dann zulegen, wenn der Gesamtmarkt noch in der Seitwärtsbewegung gefangen ist. Weiterlesen

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Die wichtigsten Steuertipps zum Jahresende

Rolf Morrien

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Heute widmen wir uns dem wichtigen Börsen-Thema Steuern. Das Jahresende naht – und somit naht auch die nächste  Steuererklärung. Da ich Ihnen die Bedeutung von Steuertipps für Kapitalanleger nicht groß erklären muss – mit den richtigen Steuer-Tipps können Sie viel Geld sparen – verzichte ich auf eine längere Einleitung und beginne direkt mit meinen wichtigsten Steurtipps zum Jahresende.

Nur noch 2013: Mit Altverlusten Steuern sparen
Sollten Sie noch alte Spekulationsverluste – beispielsweise aus der Zeit der Lehman-Pleite oder aus der Crash-Phase 2000 bis 2003 – aufweisen, müssen Sie noch in diesem Jahr handeln. Denn: Nur bis Ende 2013 besteht für Sie als Anleger die Möglichkeit, alte Verluste mit Gewinnen aus Wertpapierkäufen zu verrechnen und diese steuerlich geltend zu machen.

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Value-Aktie

Rolf Morrien

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Swatch-Aktie: Das Schweizer Uhren-Imperium ist auch nach dem Kursanstieg günstig bewertet

Swatch gehört z den bekanntesten Uhrenmarken der Welt. Dabei ist das nur eine Marke aus dem Portfolio. Insgesamt führt der Swatch-Konzern 19 Marken in allen Preisklassen. Besonders bekannt sind Marken wie Omega, Longines, Tissot, Glashütte und  Breguet. Zusätzlich gehört Swatch zu den weltweit führenden Produzenten von Uhrwerken und Komponenten.

Der Depot-Optimierer hat die Swatch-Aktie erstmals im September 2012 empfohlen. Diejenigen unter Ihnen, die von Anfang an dabei sind, können sich aktuell bereits über einen Gewinn von 40% freuen. Wenn Sie bis jetzt noch nicht Swatch-Aktionär sind, sollten Sie den Einstieg nachholen und dürfen sich nach Einschätzung des „Depot-Optimierers“ auf Sicht von 12 Monaten auf etwa 20% Gewinn freuen. Warum die Aktie für uns weiterhin ein klarer Kaufkandidat ist, erfahren Sie jetzt. Weiterlesen

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Eigentümergeführte Unternehmen versus Großkonzerne im Börsen-Check

Rolf Morrien

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In der heutigen Wochenausgabe des „Einsteiger-Depots“ beschäftigen wir uns mit (kleinen) eigentümergeführten Unternehmen im Vergleich zu Großkonzernen. Das heutige Thema ist zugleich eine Ergänzung zu der Ausgabe vom 31. August dieses Jahres. In jener Ausgabe lautete das Thema „Aktien-Strategie: Solide Blue Chips versus wachstumsstarke Nebenwerte“.

Zur Erinnerung: Blue Chips sind Aktien mit einer großen Marktkapitalisierung (also einem großen Börsenwert) und daher eng mit dem Begriff Großkonzerne in Verbindung zu bringen. Bei Nebenwerten hingegen handelt es sich häufig um Familienunternehmen oder anders ausgedrückt – um eigentümergeführte Unternehmen. Zwar kann auch ein Großkonzern eigentümergeführt sein, doch ist das sicherlich eher als Ausnahme zu sehen. Ein Beispiel für einen eigentümergeführten Großkonzern ist übrigens die Henkel KG, die im deutschen Aktienleitindex DAX notiert. Ich werde Ihnen jetzt zunächst die Stärken von eigentümergeführten Unternehmen aufzeigen.


Die Stärken von eigentümergeführten Unternehmen

Die Unternehmen, die noch von der Gründerfamilie geführt werden, weisen oftmals 2 elementare Stärken auf:

1) Die eigentümergeführten Unternehmen sind oft sehr solide finanziert und setzen verstärkt auf Eigenkapital und weniger auf Fremdkapital.

2) Die Unternehmen besitzen erfahrungsgemäß eine langfristige Strategie und wechseln nicht mit jeder Manager-Generation die Richtung.

Auf den ersten Blick sieht das fast schon banal aus. Denn im Grunde versprechen so gut wie alle Manager, dass sie eine Zukunfts-Strategie haben und die Unternehmens-Finanzen solide sind. Doch sehr oft sind das nur warme Worte. Entscheidend ist, welche Manager ihre Hausaufgaben schon vor Beginn einer eventuellen Krise  rledigt haben. Die Klassenbesten sind fast immer die Manager, die auch Miteigentümer des Unternehmens sind.

Wie Sie  rfolgreich in eigentümergeführte Unternehmen investieren können: Einzelwerte statt Index-Lösung „GEX“

Als Ergänzung zu Einzel-Aktien macht es oft Sinn, in eine pflegeleichte Index-Lösung zu investieren, damit ein Depot nicht  u unübersichtlich wird. Im Bereich der eigentümergeführten Unternehmen muss ich jedoch von dieser Lösung abraten, obwohl die Deutsche Börse einen Index gegründet hat, der auf den ersten Blick zu diesem Thema passt.

Der „GEX“ (German Entrepreneurial Index = Deutscher Unternehmer-Index) nimmt nur Aktien von mittelständischen deutschen Unternehmen auf, bei denen der Vorstand oder der Aufsichtsrat (oder Familienangehörige) 25% bis 75% des Aktienkapitals halten. Das klingt sehr gut, aber die Deutsche Börse hat eine zweite Bedingung eingebaut, die aus meiner Sicht den gesamten Index entwertet: Der Börsengang des betreffenden Unternehmens darf maximal 10 Jahre zurückliegen.

Was für eine Fehlkonstruktion! Der Hintergedanke ist klar: Die Deutsche Börse will keinen Index mit „verstaubten“ Werten, die seit Jahrzehnten von einem Großaktionär kontrolliert werden.

Die negative Folge ist jedoch: Grundsolide Unternehmen wie Fuchs Petrolub, Fielmann oder Krones scheiden automatisch aus dem Index aus, weil sie die 10-Jahres-Frist erreichen, oder wurden erst gar nicht aufgenommen, weil sie bei der Index-Gründung im Jahr 2005 schon länger als 10 Jahre börsennotiert waren.

Im Gegenzug macht der Index aber jede Modewelle mit. So bekam der GEX in der Boomphase plötzlich eine neue Branchengewichtung, da mit Solarworld, Solon, Solar-Fabrik oder Centrosolar immer mehr Solar-Werte in den Index aufstiegen. Viele GEXInvestoren, die einfach nur in den deutschen Mittelstand investieren wollten, haben diese Verschiebung innerhalb der Branchengewichtung wahrscheinlich gar nicht registriert.

Schwerer Fehler: Deutsche Börse schließt die krisenerprobten Unternehmen aus

Aus meiner Sicht hätte die Deutsche Börse beim GEX genau den umgekehrten Weg gehen müssen: Aufgenommen werden keine unberechenbaren Börsenneulinge, sondern nur Unternehmen, die schon seit mindestens 5 oder 10 Jahren an der Börse bewiesen haben, dass sie ein Geschäftsmodell besitzen, das in guten und in schlechten Konjunkturzeiten
funktioniert.

Da die Deutsche Börse den GEX jedoch als moderne Form des grandios gescheiterten „Neuen Marktes“ konzipiert hat, ist dieser Index für konservative Investoren nicht geeignet. Ich empfehle Ihnen daher in diesem Zusammenhang die  Stock-Picker-Strategie“ – also die Auswahl von Einzelwerten.

Welche Gründe für Nebenwerte sprechen

Jetzt möchte ich Ihnen noch einmal die Gründe für Nebenwerte bzw. eigentümergeführte Unternehmen aufzeigen und im Anschluss die Gründe, die für Standardwerte bzw. Großkonzerne sprechen. Einige Nebenwerte sind in ihrer jeweiligen Nische Marktführer und verdienen dort bestens. Auch deshalb bieten Nebenwerte im Vergleich zu Standardwerten oft überproportionale Wachstumsraten.

Außerdem sind mittelgroße Nebenwerte ideale Übernahmekandidaten, da sie an den Börsen oft zwischen 1 und 10 Milliarden Euro kosten und somit als gut finanzierbare Übernahmeziele gelten. Im Falle einer Übernahme winken hohe Gewinne.

Die Standardwerte sind im Vergleich zu den Nebenwerten zumeist schwerfälliger, denn ab einer gewissen Größe wird ein signifikantes Wachstum sehr schwierig. Viele der Standardwerte aus dem DAX haben die besten Wachstumsjahre folglich schon hinter sich.

Auch leiden die größten Indizes – und die darin enthaltenen Blue Chips – oftmals unter sogenannten Index-Investoren. Wenn ein internationaler Investor beispielsweise den deutschen Aktienmarkt abdecken will, kauft er in der heutigen Zeit einen Index- Fonds auf den DAX. In schlechten Zeiten wird dann auch gleich der „ganze Index“ verkauft. Das führt dazu, dass häufig viele DAX-Unternehmen im Gleichklang laufen und gute Meldungen nicht mehr so stark belohnt  werden.

Welche Gründe für Standardwerte sprechen

Die Kursschwankungen sind bei Standardwerten wie Nestlé oder Coca-Cola vergleichsweise niedrig. Somit können Standardwerte risikoarm verkauft werden, also wieder in Geld gewandelt werden. Rund 50% der Rendite bei Standardwerten bestehen oftmals aus der Dividende, daher sind nur relativ geringe Kursgewinne erforderlich, um ein gutes Gesamtergebnis zu erhalten.

Von Warren Buffett stammen 2 Zitate, die zeigen, dass man solide Aktien langfristig halten sollte:

1.) „Ich versuche nie, mit Aktien Geld zu verdienen. Ich kaufe in der Überzeugung, dass die Börse am nächsten Tag auch für fünf Jahre schließen könnte.“

2.) „Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.“

Fazit: Kombinieren Sie solide Blue Chips mit den wachstumsstarken Nebenwerten Fazit: Wenn Sie möglichst schwankungsarme und dividendenstarke Aktien kaufen wollen, empfehle ich Ihnen den Kauf von Standardwerten (zum Beispiel unsere Depot-Werte Nestlé, Coca-Cola und BAT). Nebenwerte bieten zwar oftmals größere Chancen –sind aber  auch schwankungsanfälliger und risikobehafteter.

Das Einsteiger Depot biete Ihnen auf nur 4 Seiten eine Übersicht über die zuletzt empfohlenen Aktien. Außerdem gibt er Hintergrund-Berichte über die jeweiligen Unternehmen und eine ehrliche Einschätzung über die Lage in der Welt. Nach nur 12 Minuten können Sie loslegen und investieren in Ihr Gewinner-Depot!

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Steuer-Tipp

Rolf Morrien

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Die Altverlust-Verrechnung endet am 31.12.2013

Uhr tickt, hier ein letzter Hinweis: Kapitalanleger, die noch Altverluste aus Wertpapiergeschäften nach dem alten System haben (1-jährige Spekulationsfrist bis 31.12.2008) und diese bisher nicht ausgleichen konnten, können nur noch bis zum 31.12.2013 diese Altverluste mit Gewinnen aus Kapitalanlageverkäufen verrechnen.

Voraussetzung dafür ist, dass die Altverluste über die Einkommensteuererklärung deklariert und in einem Verlustfeststellungsbescheid berücksichtigt wurden. Die Verrechnung mit laufenden Erträgen wie Zinsen und Dividenden ist nicht möglich.

Die Verrechnung ist nur mit neu entstandenen Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien, Anleihen, Fondsanteilen, Zertifikaten, Finanzinnovationen, Gewinnen aus Termingeschäften, vermieteten Immobilien und anderen Wirtschaftsgütern (z. B. Edelmetallen) möglich. Weiterlesen

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Parkettgeflüster

Rolf Morrien

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Goldpreismanipulation: Wieder einmal die Banken unter Verdacht

Nach dem Zins-Skandal und möglichen Manipulationen am Währungsmarkt prüfen die Finanzaufsichtsbehörden jetzt auch das  Vorgehen bei der Festlegung der Preise für Gold und Silber.

Nach einem Bericht des „Wall Street Journal Deutschland“ sind in diese Untersuchungen mehrere europäische Banken verwickelt, die traditionsgemäß die Richtwerte für die Preise von Gold und Silber festlegen. Und wieder mal ist auch die Deutsche Bank mit von der Partie.

Ein Sprecher der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erklärte, dass sich die BaFin neben den Referenzzinssätzen Libor und Euribor auch andere Benchmark-Prozesse wie das Gold- und Silberpreisfixing bei einzelnen Banken ansehen würde. Da der Fixing-Prozess aktuell äußerst intransparent ist, sind Manipulationen leider Tür und Tor geöffnet. Weiterlesen

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Chance mit Hebel

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Neu-Empfehlung 3M-Call: Gewinnen Sie mit einem der innovativsten Unternehmen der Welt

Passend zu unserem Schwerpunktthema USA finden Sie heute an dieser Stelle einen Optionsschein auf ein amerikanisches Unternehmen. Es handelt sich dabei aber nicht um irgendein amerikanisches Unternehmen, sondern um den aus meiner Sicht innovativsten Großkonzern der Welt. Die Rede ist von 3M.

Bevor ich Ihnen erläutere, warum der Call auf 3M ein besonders chancenreiches Investment ist, möchte ich Ihnen das Unternehmen noch kurz vorstellen. 3M ist ein Mischkonzern, der Produkte und Services für den Alltag, die Arbeitswelt wie auch für Medizin und Technik anbietet. Mit intensiver interdisziplinärer Forschung und 45 eigenen Technologieplattformen ist 3M der Weltmeister der Produkt-Neuentwicklungen.

Das Produktportfolio reicht von der Gesundheitsvorsorge und Sicherheitsprodukten über Büroartikel bis hin zu optischen Filmbeschichtungen für LCD-Displays und Hochleistungs-Elektronikkomponenten. Das operative Geschäft unterteilt sich in sechs Segmente. Zu den Handelsmarken zählen bekannte Namen wie Filtrete Filters, Post-it oder Scotch. Weiterlesen

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Rolf Morrien

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Für die aktuelle Dominanz oder auch das Wiedererstarken der USA machen die meisten Beobachter vor allem 3 Gründe aus:

1.) Die sehr optimistischen Erwartungen an das Wirtschaftswachstum in den sogenannten Schwellenländern (insbesondere in China) haben zuletzt einige Dämpfer erlitten. Währenddessen hat sich die amerikanische Binnenkonjunktur (inländische Nachfrage) deutlich besser entwickelt als gedacht.

2.) Der Rohstoffboom, der bis zum Ausbruch der Finanzkrise in 2008 geherrscht hatte, hat seitdem nie wieder so an Fahrt gewonnen, wie erhofft.

3.) Die USA verfügen mit Apple und Google über 2 extrem erfolgreiche Unternehmen im Bereich der modernen Kommunikationsformen. Diese beiden Unternehmen belegen übrigens die Plätze 1 (Apple) und 3 (Google) der Liste der wertvollsten Unternehmen der Welt. Weiterlesen

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