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Rolf Morrien

3 Gründe warum sie das Anlegen verstehen müssen (1)

Robert Sasse

Robert Sasse

Keiner von uns kann ein Experte für alles sein – es gibt nicht genug Stunden am Tag um so viel Wissen und Erfahrung zu sammeln. Wir verlassen uns auf die spezialisierten Fähigkeiten und den Rat von Experten in den verschiedenen Bereichen unseres Lebens. Nur die wenigsten von uns stellen ihre eigenen Autos her, diagnostizieren ihre Krankheiten selber oder kreieren das Futter unserer Haustiere alleine her. Dennoch nehmen wir uns die Zeit um zu erfahren, welche Automarken sicher

und zuverlässig sind, was mit unserer Gesundheit los sein könnte und welche Unternehmen die nahrhaftesten Produkte für unsere tierischen Gefährten herstellen. Warum sollten sie sich also anders verhalten, wenn es um das Geld geht,

das Mittel, welches ihnen fast alles in ihrem Leben ermöglicht?

In diesem Artikel werden wir erforschen warum sie sich die Zeit nehmen sollten, die Grundzüge des Investierens zu lernen selbst wenn sie vorhaben einen Experten anzuheuern.

 

1. „Grund-Investitionen sind nicht schwer zu verstehen und sind das, was die meisten Menschen brauchen.“

Viele Menschen lassen sich von dem Gedanken des Anlegens abschrecken und das ist nachvollziehbar. Sie tun jedoch genau das Richtige, wenn sie ein kleines diversifiziertes Portfolio bestehend aus günstigen Investmentfonds und/oder ETFs zusammenstellen, sich regelmäßig selbst beteiligen und es in Ruhe lassen.

Diese Strategie wird passives Investieren genannt oder „Couch-Potato-Investieren“. Entwickelt durch den Personal-Finanzen-Kolumnisten Scott Burns, bedeutet dies in nur zwei günstige Indexfonds zu investieren: Eins, welches vom S&P 500 verfolgt wird und eins welches einen Bonds-Index verfolgt.

Der Prozentsatz des Geldes, welches sie in Aktien versus Bonds investieren, hängt von ihrer Risikotoleranz und ihrem Zeithorizont ab. Je höher ihre Risikotoleranz und/oder je langer ihr Zeithorizont ist, umso mehr investieren sie in Aktien. Aktien sind sprunghafter, aber bringen historisch betrachtet höhere Rendite. Umso niedriger ihre Risikotoleranz und/oder umso kürzer ihr Zeithorizont, desto mehr geben sie für Bonds aus. Bonds sind traditionell weniger sprunghaft, bieten dafür aber niedrigere Rendite.

Wenn sie ihre zwei Indexfonds gewählt haben, müssen sie nur noch regelmäßig ihr finanzielles Polster hinzufügen und ihr Depot jährlich neu balancieren.

Diese Strategie ist nicht nur einfach, sie hat auch eine überdurchschnittliche Erfolgsgeschichte und die Diversifikation zwischen den Aktien und Bonds hilft dabei das Depot davor zu schützen zu schwach, während schlechten Marktzeiten, abzuschneiden.

Sie finden mich HIER!

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